Fielmann-Bäume für Kaiserslautern (15.05.2000)

Alle reden vom Umweltschutz, Fielmann handelt. Für jeden Mitarbeiter pflanzt Fielmann jedes Jahr einen Baum. Schon über 300.000 Bäume und Sträucher wurden bis heute von Fielmann gepflanzt. Viele davon gemeinsam mit der Stiftung Wald in Not.

In diesem Jahr konnte Fielmann, in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wald in Not, im Herzstück des Stadtwaldes Kaiserslautern, den Kranzeichen, die Pflanzung von 6.000 Eichen und rund 700 Sträuchern zur Waldrandgestaltung unterstützen. Am 15. Mai wurde die Anpflanzung von der Fielmann Augenoptikermeisterin Esther Engel und Stiftungsgeschäftsführer, Dr. Christoph Abs, mit einer symbolischen Baumpflanzung an den Oberbürgermeister der Stadt Kaiserslautern, Bernhard J. Deubig, übergeben.
In den Kranzeichen wächst ein knapp 290 jähriger Alteichenbestand mit Buchen gemischt. Der Bestand ist wohl der größte und letzte Eichenwald im Pfälzer Wald in dieser Ausformung und Zusammensetzung.
Mehrere Alteichen sind bereits abgestorben. Sie werden im Rahmen der von der städtischen Forstabteilung, im Ein-vernehmen mit dem Forstamt Kaiserslautern praktizierten, ökologisch orientierten, naturnahen Waldwirtschaft als soge-nanntes "Todholz" erhalten, weil sie hervorragende Existenzgrundlage für viele 100 Käfer und zahlreiche Vogelarten sind.

Dort, wo dieser fantastische Altwald durch Nutzung oder natürliches Absterben auflöst, stellt sich natürliche Verjüngung der recht dominanten Buchen ein, die jungen Eichen kaum eine Chance lässt.
Um den nachfolgenden Generationen wieder einen Eichenmischwald zu sichern, wurde mit der Förderung durch Fielmann in diesem Frühjahr 6000 Eichen gepflanzt. Zur ökologischen Aufwertung wurden rund 700 Sträucher, vor allem in den Randlagen eingebracht.

Das Projekt gewährleistet, dass im Vollzug des Prinzips der Nachhaltigkeit nachwachsenden Generationen in Kaiserslautern einen mindest gleichwertiger Wald gesichert und erhalten wird. Getreu dem Motto der Stiftung Wald Not: "Wir müssen heute Wälder pflanzen, in denen sich unsere Enkel erholen und deren Holz sie nachhaltig nutzen können".

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