„Waldzustandserhebung (LEVEL I) – Einordnung und Bedeutung im Gesamtsystem des forstlichen Umweltmonitorings, Rationalisierungsmöglichkeiten und Konsequenzen für das Gesamtkonzept des Freistaates Sachsen“

1. WZE ist integrativer Bestandteil von verschiedenen Untersuchungsebenen in Waldökosystemen als funktionale Einheit:

Dauerbeobachtung und Waldklimastationen geben den zeitlichen Verlauf von vielen chemischen und physikalischen Umwelt- und Standortsgrößen in hoher zeitlicher und geringer räumlicher Auflösung wieder:

Bodenzustandserhebung und Waldzustandserhebung (WZE) bieten Datenbasis für statistische Verfahren der Regionalisierung
(Interpolationsverfahren wie Regressions-Kriging in Verbindung mit den flächigen Kartierungen - Forsteinrichtung, Standortskartierung)

Die Notwendigkeit möglichst flächig zu erfassende bzw. in die Fläche zu übertragende Weiser für Vitalität und Produktionskraft von Waldbäumen, als tragende Komponente von Wald-Phytozönosen zu finden, bleibt bestehen.

Im Kontext mit dem gesamten forstlichen Umweltmonitorings sollen Umwelteinwirkungen unterschiedlichster Ursache auf Waldökosysteme tendenziell dokumentiert und die Ableitung von Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis unterstützt werden. Die WZE für sich genommen ist ein beschreibendes und kein deterministisches, kausalanalytisches Verfahren.

2. Verwendung von Kronenzustandsdaten: Regionalisierung

3. Verwendung von Kronenzustandsdaten: Erfolgskontrolle

4. Verwendung von Kronenzustandsdaten: Handlungsempfehlung

5. Waldzustandserhebung in der Kritik

Notwendig sind:

6. Kernkritik: Vitalitätsparameter

7. Vitalitätsparameter – Beispiele für Diskussionsansätze

8. Rationalisierungsmöglichkeiten innerhalb des aktuellen Verfahrens

8.1 Stichprobenumfang

8.2 Rationalisierungsmöglichkeiten: Aufnahmeturnus

8.3 Rationalisierungsmöglichkeiten: Datensicherheit

8.4 Rationalisierungsmöglichkeiten: Datenumfang

9. Rationalisierungsmöglichkeiten: Weiterentwicklung durch Fernerkundung

Vorteile der Fernerkundung:

Nachteile Fernerkundung:

In einem ersten Ansatz könnte die Fernerkundung dazu dienen, günstiger und exakter Flächeninformationen aus den Daten eines intensiven Monitoringsystems zu erhalten.

10. Konsequenz für Sachsen

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