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„Internationales Jahr der Wälder 2011“
Baum des Jahres 2011: „Die Elsbeere“ (Sorbus torminalis)
Waldbericht der Bundesregierung: Zustand des deutschen Waldes ist besorgniserregend
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Erst stirbt der Wald … Das Waldsterben – Eine Debatte, die das Land verändert! Ausstellung im WaldHaus
Freiburg vom 27.02. bis 14.08.2011
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„WÄLDER BRAUCHEN VIELFALT!“Neue Informationsbroschüre des Projektes Wald in Not Das zu Ende gehende „Jahr der Biologischen Vielfalt“ und das „Internationale Jahr der Wälder 2011“ sind der Anlass für das Projekt Wald in Not, eine Informationsbroschüre zum Thema „Wälder brauchen Vielfalt!“ (pdf 10MB) herauszugeben. Biodiversität ist unverzichtbar für unsere Wälder. Gehen Tier- und Pflanzenarten, genetische Erbinformationen und besondere Waldlebensgemeinschaften verloren, wirkt sich dies direkt auf die ökologischen, ökonomischen und sozialen Leistungen vieler Wälder aus. Eine Reihe von Gefahren bedrohen die Vielfalt unserer Wälder. Die Zerschneidung zusammenhängender Waldflächen, die Überhege von Reh- und Rotwild, der Eintrag von Schadstoffen, Fehler bei der Waldbewirtschaftung oder der Klimawandel können die Ursache für den Verlust an Vielfalt in Deutschlands Wäldern sein. Aktive Maßnahmen im Rahmen einer naturnahen Waldwirtschaft sind notwendig, um das Naturkapital der Wälder zu bewahren bzw. wieder herzustellen. In der Broschüre wird über Möglichkeiten informiert, etwas für die biologische Vielfalt der Wälder zu tun. Die Broschüre ist erhältlich bei der Geschäftsstelle des Projektes Wald in Not der DBU Naturerbe GmbH, Godesberger Allee 142-148, 53175 Bonn. Für Aktionen im Rahmen des „Internationalen Jahres der Wälder 2011“ sind auch noch einige der bisher erschienenen Broschüren
des Projektes Wald in Not bzw. der Stiftung Wald in Not
erhältlich. Bei Bestellung von Broschüren bitte 0,85 €
Rückporto in Briefmarken beifügen. |
Stiftung Wald in Not übertragen an DBU Naturerbe
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Droht uns ein Eschensterben? – Forstwissenschaftler warnen!Prof. Dr. Alfred Wulf (Institut für Pflanzenschutz in Gartenbau und Forst, Braunschweig) berichtet in einer Veröffentlichung über die Zunahme von erkrankten und absterbenden Eschen. Die äußeren Symptome der Krankheit sind Welke, vorzeitiger Blattabfall und ein auffälliges Triebsterben in Verbindung mit Rindennekrosen ohne Schleimfluss. Beobachtet wird ein anhaltender Degenerations- oder mehrjähriger Absterbungsprozess. Anfänglich sterben nur die jüngeren Kronenteile ab, während an der Pflanzenbasis noch neue Triebe entstehen. Dies kann zu einer allmählichen Verbuschung führen. Später sterben ganze Kronenteile oder der Baum in seiner Gesamtheit ab. Auf der Suche nach den Ursachen der Erkrankung wurde u. a. ein Pilz (Chalara fraxinea) nachgewiesen. Dieser Pilz ist eng verwandt mit dem Erreger des Ulmensterbens und der Platanenwelke. Mittlerweile wurde dieser Pilz fast in allen Regionen Europas an erkrankten Eschen gefunden. Seither wird ihm eine zentrale Rolle beim Eschensterben zugeschrieben. Unklar ist bisher, wie der Erreger zwischen einzelnen Bäumen übertragen wird. Darauf konzentrieren sich z. Zt. die aktuellen Untersuchungen. Die Esche hat als Mischbaumart beim Umbau unserer Wälder zu ökologisch stabileren Waldbeständen große Bedeutung. Daher wird es notwendig sein, die Entwicklung der Krankheit an unseren Eschenbeständen aufmerksam zu beobachten. Weitere Informationen: www.eschentriebsterben.org Kurze Zusammenfassung zum Thema Eschensterben
Citrusbockkäfer bedroht Laubbäume
Informationsblätter "Projekt Wald in Not - aktuell" Wald in Not - aktuell 2011 als pdf-Datei (381 KB) Wald in Not - aktuell 2/2010 als pdf-Datei (305 KB) Wald in Not - aktuell 1/2010 als pdf-Datei (148 KB) Wald in Not - aktuell 1/2009 als pdf-Datei (356 KB) Wald in Not - aktuell 2/2008 als pdf-Datei (190 KB) Wald in Not - aktuell 1/2008 als pdf-Datei (247 KB) Wald in Not - aktuell 2/2007 als pdf-Datei (246 KB) Wald in Not - aktuell 1/2007 als pdf-Datei (218 KB) Als erstes Ergebnis des "Schwarz-Pappel Projektes" der Stiftung Wald in Not ein "Leitfaden zur Initiierung von Auwäldern mit der Europäischen Schwarz-Pappel (Populus nigra L.)" (pdf-Datei 2,8 MB) erschienen. Die Broschüre ist bei der Geschäftsstelle des Projektes Wald in Not, Godesberger Allee 142-148, 53175 Bonn erhältlich. Bei Bestellung bitte 0,85 Euro in Briefmarken als Rückporto beifügen.
Eichenprozessionsspinner breitet sich weiter ausIn diesem Sommer ist festzustellen, dass sich der
Eichenprozessionsspinner aufgrund der günstigen
Witterungsbedingungen in einigen Regionen Deutschlands weiter
ausbreitet. Problematisch ist der Eichenprozessionsspinner nicht so
sehr wegen seines Fraßes an unseren Eichen, sondern durch ihre
Wirkungen auf den Menschen. Die Härchen der älteren Raupen
enthalten ein Nesselgift, das bei Hautkontakt oder bei Einatmen
verschiedene, zum Teil sehr heftige allergische Wirkungen auslösen
kann. Noch lange nach dem Absterben der Tiere können von
Raupennestern verdriftete Raupenhaare diese
gesundheitsgefährdenden Reaktionen auslösen. Daher ist zu
empfehlen, Raupennester nur von Fachleuten beseitigen zu lassen, wenn
diese in der Nähe von Gebäuden oder Spielplätzen zu
finden sind.
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